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Hausfassaden

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HAUSFASSADEN : Die Fassade (von franz.: façade, ursprüngl. von lat.: facies: Angesicht) ist die sichtbare Gebäudehülle oder die Außenhaut eines Gebäudes, somit ein wichtiges Außenbauteil, seine Vorderseite oder Schauseite. Der Begriff wird oft vereinfachend als Synonym für die Außenwand verwendet Als Gebäudeansicht ist sie ein wichtiges Thema der Architektur und der Bautechnik. Oft zeigt die Fassade die innere Gliederung bzw. den Querschnitt des hinter ihr liegenden Baukörpers, sie kann diese aber auch als sogenannte Blendfassade oder Schirmfassade verschleiern (berühmtes Beispiel: Rom, St. Peter). Zusammen mit den übrigen Außenwänden bildet die Fassade den abgeschlossenen Raum und ermöglicht damit die Funktion der Räume innerhalb des Gebäudes. Mit dem Dach und der Gebäudegründung (Kellerfußboden bzw. Kellerdecke) bilden sie die Gebäudehülle. Bei freistehenden Gebäuden kann die gesamte Außenwand zur Fassade werden Eine traditionelle - in Massivbauweise - erstellte Wand mit einzelnen, klar abgegrenzten, Fenster- und Türöffnungen wird auch als Lochfassade bezeichnet. Neben der Bedeutung der Fassade als der Außenwand und deren Gliederung werden auch vor der eigentlichen Gebäudekonstruktion liegende Bauteile als solche, welche die der Witterung ausgesetzte Hülle bilden, als Fassade bezeichnet. So bilden Fassadenelemente eine Vorhangfassade (engl. Curtain wall). Bei einer Vorhangfassade handelt es sich immer um eine hinterlüftete Fassadenkonstruktion, deren ursprünglicher Hauptzweck die Ableitung von eindringendem Regenwasser war (zweischalige Bauweise). Heute wird in diese Konstruktion zusätzlich die Wärmedämmung integriert. Man geht dabei nach dem Prinzip der tragenden inneren und der schützenden äußeren Wandschale aus. Die wärmegedämmte Vorhangfassade schützt durch die konsequente Trennung der Wetterschale von Wärmedämmung und Tragwerk die Bausubstanz des Hauses vor schädlichen Witterungseinflüssen. Individuell bestimmbare Dämmschichten erfüllen strenge Forderungen nach Energieeinsparung und sichern eine größtmögliche Wärmespeicherung der innenliegenden Bauteile. Damit bewirken sie auch ein behagliches Raumklima. In Sommer wird die Außenwand vor Hitze geschützt, im Winter werden Auskühlung und Wärmeverluste ausgeglichen. Starke Temperaturbelastungen des Bauwerks werden somit verhindert. Die Hinterlüftung verhindert durch Luftzirkulation einen Hitzestau im Sommer und Schäden durch eindringende Feuchtigkeit. Die Gesamtkonstruktion der Vorhangfassade ist offen für Dampfdiffusion; Wärmeverluste werden vermieden. Im übertragenen Sinn wird mit dem Ausdruck Fassade auch der Eindruck bezeichnet, den ein Mensch hervorzurufen versucht, um seine Mitmenschen zu täuschen. In der Softwareentwicklung bezeichnet die Fassade ein Entwurfsmuster. Wärmedämmung sind Maßnahmen zur Eindämmung der Abgabe thermischer Energie von Gegenständen oder ganzen Gebäuden an ihre Umgebung durch Einsatz von Dämmstoffen. Die Umgangssprache spricht in solchen Fällen häufig von Isolierung, doch während diese vollständig trennt, verringert eine Dämmung nur den Austausch von Energie. Beispiele für die Anwendung von Wärmedämmung an Gegenständen oder Anlagen sind Bettdecke, Thermobekleidung, Kühltasche, Kühl- und Heizungsanlagen mitsamt ihren Rohrleitungen oder auch Fahrzeuge Man unterscheidet Außen-, Innen- und Kerndämmung. In weiten Teilen Deutschlands ist der einschalige Wandaufbau aus wärmedämmenden Baustoffen wie zum Beispiel Ziegel oder Bims- und Porenbeton gängig. In Norddeutschland ist der zweischalige Wandaufbau mit Kerndämmung häufig. Nachträglich wird die Wärmedämmung meist durch eine Außendämmung verbessert (Wärmedämmverbundsystem). Neben der Heizwärmeeinsparung im Winter erreicht diese Form der Wärmedämmung eine Verbesserung der Behaglichkeit auch im Sommer, weil die Masse von Wänden, Decken und Boden die Raumtemperatur annimmt und Wärme speichert. Die Außenwände eines Gebäudes erfüllen vielfältige Aufgaben. Sie sorgen für eine schöne Optik (Fassade), übertragen die Traglast von Decken und Dach auf das Fundament und bilden HAUSFASSADEN : ganz allgemein die Hülle, mit der sich der Mensch vor der Umwelt und der Witterung schützt. Sie speichern im Idealfall tagsüber die Wärme der Sonne und geben lassen sie erst gegen Abend HAUSFASSADEN : in den Innenraum dringen. Sie übernehmen Schallschutzfunktionen und regeln mit der Aufnahme von Luftfeuchtigkeit aus den Innenräumen auch das Klima im Haus. Die Außenwände HAUSFASSADEN : trotzen dem Regen und halten der prallen Sonne stand. Neben den zum Teil großen HAUSFASSADEN : Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht müssen sie die Belastungen durch den Temperaturunterschied zwischen der Außen- und der Innenseite aushalten. Im Laufe der Zeit haben Baumeister und Architekten die verschiedensten Konstruktionsmöglichkeiten für Außenwände HAUSFASSADEN : entwickelt. Von der schlichten massiven Wand (das sog. Sichtmauerwerk) über eine massive Wand mit Vorhang-Fassaden reicht das Spektrum bis hin zu den Leichtbaukonstruktionen (z. B. HAUSFASSADEN : Holzrahmen-Bauweise). Dazu sind prinzipiell alle Wandkonstruktionen geeignet, die heute bei Neubauten so beliebt sind. Allerdings ist im Einzelfall zu prüfen, ob beispielsweise die Wände auch tragfähig genug für die gewünschte Konstruktion sind. Auch verbietet der gesunde HAUSFASSADEN : Menschenverstand (ebenso wie gegebenenfalls die Denkmalschutzbehörde) den Einsatz beispielsweise von Wärmedämm-Verbundsystemen an einer aufwendig mit Stuck verzierten Fassade. Zementfaserplatten dagegen (keine Angst: sie sind alles asbestfrei!) sind inzwischen nicht mehr HAUSFASSADEN : nur ein zusätzlicher Fassadenschutz, sondern - wie nebenstehendes Foto beweist - auch ein Gestaltungselement. Die Platten werden in zahlreichen Einfärbungen und Strukturen angeboten. HAUSFASSADEN : Damit können unansehnliche Backsteinbauten so interessant verkleidet werden, daß der Betrachter glauben muß, hier stehe ein Designerhaus. Auf den folgenden Seiten lesen Sie, welche gängigen Wandkonstruktionen es gibt, welche Sanierungsmöglichkeiten in Frage kommen und welche HAUSFASSADEN : Schäden überhaupt an Fassaden entstehen können. Schmutzige Fassaden Nun ja, man sieht sie noch, die Fassadenverkleidungen der 60er Jahre. Sie hielten (und halten) zwar die Fassade trocken, doch der herablaufende Regen hat schmutzige Spuren hinterlassen. Schmutzig aussehende HAUSFASSADEN : Fassaden sind ein typisches Problem in Gegenden mit hoher Luftverschmutzung. Die Schmutzpartikel werden vom Regen aus der Luft ausgewaschen und gelangen so auf die Außenwände. HAUSFASSADEN : Besonders auffällig wirken diese Verschmutzungen, wenn auf der Wetterseite des Hauses das Regenwasser flächig in einzelnen Bahnen die Fassade hinabläuft. Schon nach kurzer Zeit werden diese Bahnen als dunkle Schmutzbahnen deutlich sichtbar, oft bilden sich auch Algenschleier, gut HAUSFASSADEN : erkennbar durch ihre grünliche Färbung. Durch die geeignete Wahl des Fassadenaufbaus können Sie solche unschönen Witterungserscheinungen zumindest abmildern: Anorganische Putze und Anstriche gelten als unempfindlich, Außenputze mit einem hohem HAUSFASSADEN : Kunststoffanteil dagegen sind deutlich schmutzanfälliger. Abblätternder Anstrich Risse in der Fassade Wärmedämm-Verbundsysteme Die sogenannten Wärmedämm-Verbundsysteme (abgekürzt WDVS; werden auch gerne als Thermohaut bezeichnet) bieten sich in sehr vielen Fällen als HAUSFASSADEN : preiswerte Kombination aus Wärmedämmung und Witterungsschutz für massive Außenmauern an. Entsprechende Systeme gibt es seit 30 Jahren - sie sind also entsprechend ausgereift. HAUSFASSADEN : Die Hersteller gewähren daher zum Teil 10 Jahre Garantie. Wurden die Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) ursprünglich nur zur nachträglichen Dämmung von Fassaden verwendet, setzt man sie heute wegen des günstigen Preises darüberhinaus gerne bei Neubauten ein. HAUSFASSADEN : Eine Thermohaut besteht aus einer Dämmschicht (Polystyrolplatten, Mineralfaserplatten oder Korkplatten), die beispielsweise mit einem Kunstharzputz verputzt werden. Alternativ können auch Flachverblender oder Riemchen als optische Gestaltungsmittel und HAUSFASSADEN : \"Schutzschicht\" der Wand gewählt werden. So hat der Bauherr mehrere Gestaltungsmöglichkeiten zu Auswahl. Neben typischen Putzfassaden läßt sich so auch preiswert und HAUSFASSADEN : schnell die Optik einer \"Klinkerwand\" erzielen. Bauphysikalisch scheinen Wärmedämm-Verbundsysteme auf den ersten Blick problematisch, weil augenscheinlich die HAUSFASSADEN : Dampfdiffusion des Mauerwerks durch die vergleichsweise dampfdichten Materialien behindert zu werden scheint. In der Praxis ist das bei sachgemäßer Ausführung kein Problem. Zwar erhöht sich nach der Montage der Thermohaut tatsächlich die Menge des Wasserdampfes im Mauerwerk HAUSFASSADEN : - aufgrund der guten Dämmeigenschaften bleibt das Mauerwerk aber so warm, daß der Wasserdampf nicht kondensiert. Und da kein Tauwasser entsteht, kommt es auch nicht zu HAUSFASSADEN : Bauschäden führt. Nur bei hoher Feuchtigkeit im Haus und sehr dünnen Außenwänden ist es empfehlenswert, das Wärmedämmverbundsystem aus Mineralfaserplatten und HAUSFASSADEN : einem mineralischen Putz aufzubauen.Diese entstehen häufig durch Bewegungen im Mauerwerk, beispielsweise durch Setzungsvorgänge bei zu weichem Untergrund oder durch Bergschäden. Aber auch ein rostender Türsturz aus Metall kann feine Risse im Putz verursachen. Nehmen Sie Risse ernst. Im schlimmsten Fall sind Risse ein Anzeichen dafür, daß die Standfestigkeit des HAUSFASSADEN : Gebäudes nicht mehr gewährleistet ist. Eine Reparatur von Rissen ist in aller Regel durch einen Heimwerker nicht zu leisten. Man sollte umgehend einen Statiker und gegebenenfalls den Architekten des Hauses hinzuziehen. Wenn feststeht, daß sich die Risse nicht weiter ausdehnen (Test mit HAUSFASSADEN : einer Gipsplombe - dabei wird der Riß mit einem Gipsbatzen gefüllt. Ist der Gips nach 14 Tagen gerissen, ist die Setzungsbewegung noch nicht abgeschlossen), läßt sich mit Injektionsleim eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Mauerteilen herstellen. Mit Restauriermörtel HAUSFASSADEN : kann man anschleißend den früheren Riß so behandeln, daß er sich optisch von der Mauer kaum noch abhebt. In einigen Regionen Deutschlands wird diese Methode seit Jahrhunderten im HAUSFASSADEN : Hausbau eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine zweischalige Mauerwerks-Konstruktion, bei der die gemauerte Außenschale den Schutz für die dahinter liegende Innenschicht HAUSFASSADEN : übernimmt. Diese tragende Schale besteht heutzutage aus massiven oder porosierten Steinen, auf die eine Wärmedämmschicht aufgebracht wird. Zwischen den Schalen zirkuliert HAUSFASSADEN : Luft (Hinterlüftung). Es entsteht eine Kaminwirkung: die sich gegebenenfalls bildende Feuchtigkeit wird dadurch abtransportiert. Dieses Verfahren ist eine grundsolide, stabile und alterungsbeständige Lösung. Selbst bei ersten Schäden in der äußeren Schale bleiben die Dämmung und HAUSFASSADEN : der Wetterschutz durch die Hinterlüftung intakt. Die Nachteile seien aber nicht verschwiegen: Die Konstruktion ist teuerer und kostet eine Menge Platz. Eine nachträgliche Errichtung scheitert daher oft an den Folgekosten: Die Dachüberstände müssen in vielen Fällen verlängert werden, HAUSFASSADEN : neue Fensterbänke sind fällig, die Fenster müssen nach vorne in die Dämmung verlegt werden. Dazu kommt noch, daß die Verankerung der äußeren Schale im alten Mauerwerk nur mit großem Aufwand möglich ist. Geeignete Materialien für die Vormauerschale sind spezielle HAUSFASSADEN : Vormauerziegel oder die noch härter gebrannten und damit widerstandsfähigeren Klinkersteine. Auch aus Kalksandstein gibt es entsprechende Vormauer- bzw. Verblendersteine. Denkbar HAUSFASSADEN : ist auch die Verwendung von Natursteinen wie Sandstein oder Granit. Aus Kostengründen spielen sie aber im Wohnungsbau keine große Rolle. Kerndämmung Vorhangfassaden als hinterlüftete Variante Diesen Wandtyp findet man an vielen Fachwerkhäusern. Die Außenwände der HAUSFASSADEN : Gebäude werden in verschiedenen Regionen schon seit Jahrhunderten mit Holzschindeln oder Schiefer verkleidet. Besonders häufig sieht man diesen zusätzlichen Schutz auf den HAUSFASSADEN : Wetterseiten der Gebäude. So funktionell Vorhangfassaden auch sein mögen: Auch die Optik spielt ja eine Rolle. Seit den 50er Jahren wird die Technik gerne bei Mehrfamilien-Neubauten HAUSFASSADEN : eingesetzt. Vorgefertigte Fassadenelemente aus Metall, Holz, Stein oder bituminierte, klinkerähnlich wirkende Pappen sorgten auf preiswerte Art und Weise zwar für einen Regenschutz, aber leider oft auch für eine miserable Optik. Denn mit der hochwertigen Ausführung HAUSFASSADEN : unserer Vorfahren hatte diese Bauweise nicht mehr viel gemeinsam. Durch eine oft schlampige Bauausführung und die Verwendung ungeeigneter Materialien kam es durch schlechte HAUSFASSADEN : Luftzirkulation und Tauwasserbildung auf der Innenseite der Verkleidung immer wieder zu Bauschäden. Auch an eine Wärmedämmung hatte damals noch niemand gedacht. Das HAUSFASSADEN : Konstruktionsprinzip wurde daher vor rund 20 Jahren noch einmal überarbeitet und um eine Dämmkomponente ergänzt. Eine sorgfältige Ausführung vorausgesetzt, spricht heute nichts mehr gegen eine solche Konstruktion, zumal sich eine Vorhangfassade aus Holz vom Heimwerker relativ HAUSFASSADEN : einfach und vor allen Dingen unschlagbar günstig herstellen läßt. Zudem ist eine aufwendige Vorbehandlung der renovierungsbedürftigen Fassade praktischerweise überflüssig. Die neue Fassade benötigt eine gitterförmige Unterkonstruktion. Im allgemeinen kann man dazu HAUSFASSADEN : kesseldruckimprägnierte und damit feuchtigkeitsgeschützte Holzlatten verwenden, die mit Dübeln an der Wand befestigt werden. Die Wärmedämmschicht sollte auf jeden Fall mindestens 10 Zentimeter dick sein. Die Dämmplatten werden im allgemeinen auf die Wand geklebt und festgedübelt. Achten Sie auf eine HAUSFASSADEN : winddichte Ausführung der Dämmschicht. Ein Trick ist dabei hilfreich: Verlegen Sie die Dämmplatten in zwei Schichten und ordnen Sie die Platten jeweils versetzt an. Zum Schluß sollten Sie HAUSFASSADEN : die Dämmung sicherheitshalber noch einmal mit Baupapier abdichten. Planen Sie mit Dämmschichten, die stärker als 10 Zentimeter sind, sollten Sie die Unterkonstruktion in Metallprofilen HAUSFASSADEN : arretieren. \"Verbretterte\" Außenwände sind auch in Deutschland im Kommen, nachdem auch hier die Holzbauweise mehr und mehr Liebhaber findet. In Skandinavien und Nordamerika sind die meisten privaten Wohnhäuser mit einer Holzverschalung bekleidet. Üblich ist bei uns die HAUSFASSADEN : vorgehängte hinterlüftete Verschalung, was mehrere positive Folgen hat. Zum einen hält die vorgehängte hinterlüftete Holzverschalung das tragende Mauerwerk oder die Holzrahmenkonstruktion im Fertigbau trocken und trägt zur Verbesserung der Wärme- und HAUSFASSADEN : Schalldämmung bei. Vorhangfassade aus Fassadensteinen Wenn man von Fassadensteinen hört, denkt man zugleich auch an Mörtel. Eine seit Jahrtausenden bewährte Technik, HAUSFASSADEN : die aber auch Nachteile mit sich bringt. Vorhangfassade aus Feinstein-Platten Wer das unansehnliche Aussehen seines Hauses gründlich aufpolieren will, der sollte über die Verwendung der sogenannten Feinstein-Platten für die Fassade einmal nachdenken. Das Material sieht fast so aus wie HAUSFASSADEN : Marmor und ist in einer ganzen Reihe von Farben (von beige über gelb, blau und rot bis schwarz) erhältlich. Vorhangfassade aus Hart PC und PVC-Hartschaum Glasdoppelfassade im Bürohaus- und Büroturmbau In Deutschland werden rund die Hälfte aller großen Büro- und HAUSFASSADEN : Verwaltungsgebäude sowie eine Vielzahl kleinerer Gebäude in doppelschaliger Bauweise ausgeführt. Gleichzeitig ist ein Ansteigen der \"Glasarchitektur\" zu beobachten, weshalb immer mehr Gebäude mit einer Glasdoppelfassade ausgestattet werden. Dabei wird dem Gebäude in einem HAUSFASSADEN : bestimmten Abstand eine Hülle aus Glas vorgesetzt. Grundsätzlich bestehen doppelschalige Fassaden aus der Innenfassade (Primärfassade), dem Fassadenzwischenraum und der Außenfassade (Sekundärfassade). Dabei kann der entlüftete Fassadenzwischenraum sehr HAUSFASSADEN : unterschiedlich gestaltet sein. Die Konstruktionstypen reichen vom wenigen Zentimeter tiefen Luftspalt über begehbare Zwischenräume bis hin zu wintergartenähnlichen Aufenthaltsräumen. Der minimal erforderliche Platzbedarf für Wartungsarbeiten einerseits und HAUSFASSADEN : wirtschaftliche Faktoren andererseits schränken diese Vielfalt jedoch meist auf Spalttiefen von 50 - 100 cm ein. Bei Glasdoppelfassaden besteht die Primärfassade in der Regel aus HAUSFASSADEN : einer Zweischeibenisolierverglasung und die Sekundärfassade aus HAUSFASSADEN : Einscheibensicherheitsglas. Fassadenreinigung Im Idealfall ist die Fassade noch intakt, nur sieht sie nicht mehr so schön aus. In vielen Fällen reicht schon eine Naßreinigung mit sauberem Wasser, um einen Großteil der Schadstoffe abzuwaschen. Heißes Wasser und Dampfstrahler HAUSFASSADEN : sollten nur mit Bedacht eingesetzt werden, weil sie die Fassade unter Umständen beschädigen können. Anstriche Farbschicht nicht realisieren lassen. Daher trägt man nacheinander einen Sperranstrich, einen Schutzanstrich und zu guter Letzt einen Schmuckanstrich auf. Die wohl HAUSFASSADEN : einfachste Möglichkeit, eine Fassade optisch aufzufrischen, ist ein Neuanstrich. Vorausgesetzt, der alte Anstrich ist noch intakt, kann er einfach mit einer geeigneten Farbe überstrichen HAUSFASSADEN : werden. Ideal ist bei Reparaturanstrichen logischerweise die erneute Verwendung der ursprünglichen Farbe. Auch ein Anstrich schützt die Außenwände wirkungsvoll vor Witterungseinflüssen. Dabei ist die Formulierung \"ein Anstrich\" ziemlich irreführend, schließlich soll die HAUSFASSADEN : Wand ja zugleich schön aussehen, gegen Schadstoffe und Feuchtigkeit schützen. Glasdoppelfassaden werden sehr kontrovers diskutiert, da sie neben einigen Vorteilen auch sehr große Nachteile besitzen. Grundsätzlich bieten Glasdoppelfassaden einen verstärkten Schallschutz bei HAUSFASSADEN : Außenlärm. Da sie zu Lüftungszwecken jedoch geöffnet werden müssen, sinkt die Schallschutzwirkung. Und gelüftet werden müssen die Gebäude auf alle Fälle, da wegen des hohen Glasanteils wahre Brutkästen entstehen. Da ist es in den Bürogebäuden im Sommer teilweise kaum mehr HAUSFASSADEN : auszuhalten. Im Winter hingegen wird weniger Heizenergie benötigt. Aber da im HAUSFASSADEN : Sommer sehr viel Energie zur Kühlung benötigt wird, verbraucht so ein \"Glaspalast\" übers Jahr verteilt sehr viel mehr Energie, als es ein vergleichbares Gebäude mit konventioneller Ziegel- oder Betonfassade tun würde. Falls Sie eine wartungsfreie, einfach zu verlegende Alternative für Ihre HAUSFASSADEN : Fassade suchen, liegen Sie bei Kunststoffprofilen aus Hart PVC oder PVC Hartschaum genau richtig. Mindestens zwei, besser jedoch vier Zentimeter Hinterlüftung sollten jedoch HAUSFASSADEN : berücksichtigt werden. trocken eingebaute Holz (maximal 20 % Holzfeuchte) auch schnell wieder trocken, falls es einmal \"tüchtig eingeregnet\" worden sein sollte. Nässe schadet dem Holz nur, wenn es dauernd durchnässt wird und aufgrund der fehlenden Hinterlüftung nicht abtrocknen kann. HAUSFASSADEN : Aus diesem Grund sollte die Holzverkleidung auch etwa 30 cm über einem Spritzwassersockel aus Mauersteinen oder Beton enden A Ist jedoch eine Kiesdrainage angelegt und HAUSFASSADEN : diese mit einem Rost abgedeckt worden B , kann die Verbretterung auch bis ca. 10 cm herabgeführt werden. Von Vorteil ist auf jeden Fall der konstruktive Holzschutz, also das möglichst weit überkragende Dach. Dies ist jedoch heutzutage schon eine Selbstverständlichkeit. Wenn wir (an HAUSFASSADEN : anderer Stelle) als durchaus angebrachte Möglichkeit aufgezeigt haben, ein unansehnliches Haus durch eine vorgesetzte Fachwerkkonstruktion auch optisch aufzuwerten, so gilt das erst recht für die \"Verbretterung\", zumal sich mit den Farbtönen von Holzschutz-Lasuren oder mit deckenden Farben optisch sehr anspruchsvolle Variationen zaubern lassen. So kann sich ein Haus mit HAUSFASSADEN : grauer, verschmutzter Putzfassade oder mit \"geflickten\" Ziegelsteinmauern zu einem echten Schmuckstück mausern. Die verwendeten Hölzer sind meistens nordische Fichte oder sibirische HAUSFASSADEN : Lärche. Auch einheimische Kiefer und Douglastannen sind gut geeignet. Natürlich kommt auch Laubholz infrage, scheidet aus Kostengründen jedoch meistens aus. Hölzern aus nordischen Ländern wird zu recht eine besondere Langlebigkeit nachgesagt. Diese hängt aber auch von der Wetter- HAUSFASSADEN : und Nässebelastung ab, dem das Holz bei uns ausgesetzt wird und von der Frage: Holzschutz ja oder nein? Bei optimalem konstruktiven Holzschutz kann das Holz zwar unbehandelt HAUSFASSADEN : bleiben - es bildet sich dann unter der UV-Einwirkung eine graue Patina. Diese verteilt sich aber nicht etwa gleichmäßig, so daß die Holzverschalung sehr schnell nicht mehr zur Aufwertung, sondern zur Abwertung Ihrer Fassade führen kann. Wir sagen also \"ja\" zum chemischen HAUSFASSADEN : Holzschutz im Außenbereich, um von vornherein Pilzbefall auszuschließen und die Lebensdauer Ihrer Holzfassade zu erhöhen. Die Stülpschalung ist in Skandinavien allgegenwärtig. Die Bretter werden waagerecht auf der Unterkonstruktion befestigt, und zwar so, daß sich das nächsthöhere HAUSFASSADEN : Brett jeweils über das nächstuntere \"stülpt\". So kann das Wasser ablaufen wie bei einer Dacheindeckung mit Ziegeln, die ja auch übereinander \"gestülpt\" werden. Sinnvoll ist, die unteren HAUSFASSADEN : Kanten zu hinterschneiden, um \"Tropfnasen\" zu vermeiden. Unser Foto des Profilholzlieferanten Pinus zeigt eine horizontale Verbretterung mit Vollprofilzholz im Stil einer Stülpschalung. Bei der Boden-Deckel-Schalung werden Bodenbretter senkrecht und mit Zwischenraum HAUSFASSADEN : untereinander auf die Unterkonstruktion genagelt. Die Zwischenräume werden dann überdeckt durch Deckelbretter. Je nachdem, wie breit oder schmal die Deckelbretter sind, wird der Holzfassade ein eher gedrungenes oder eher leichtes Aussehen verliehen. Statt der Bretter mit allseits HAUSFASSADEN : stumpf gesägten Kanten, die man natürlich immer noch in jeder Holzhandlung kaufen oder bestellen kann, werden im Holzhandel verschiedene Systeme angeboten. Unser Foto zeigt das HAUSFASSADEN : Fassadenprofil \"Combi\" der Firma Pinus. Solche Profile sehen optisch wie echte Stülp- oder Boden-Deckel-Schalungen aus, verfügen jedoch über eine Profilierung mit Feder und Nut, HAUSFASSADEN : über gefaste oder abgerundete Kanten oder gerillte Oberflächen. Das alles erleichtert dem Selbermacher die Arbeit oder verschönert das Ergebnis dieser Arbeit. Nicht uninteressant ist für den unentschlossenen Sanierer, daß er auch mit Anstrichen endbehandelte Profile kaufen kann, um deren HAUSFASSADEN : Farbwirkung am Haus schon vorher zu beurteilen. Ob nun die Verbretterung in Eigenleistung farbbehandelt wird oder nicht - der Bauherr bzw. Sanierer stellt sich natürlich die Frage, wo oft er \"nachstreichen\" muß. Die Antwort kann nur eine \"in-etwa-Antwort\" sein, denn das hängt erstens von HAUSFASSADEN : der Qualität der Lasuren bzw. Farben ab und zweitens von der Wetterbelastung. Jedermann versteht, daß die Schlagregenseite öfters nachbehandelt werden muß. Bei Dünnschichtlasuren sind Überholungsanstriche nach zwei bis drei Jahren fällig, bei Dickschichtlasuren HAUSFASSADEN : nach drei bis fünf Jahren, bei deckenden Anstrichen nach fünf bis acht Jahren. Über der Dämmschicht kommt dann die neue Fassade. Beachten Sie bitte, daß zwischen der Dämmschicht und HAUSFASSADEN : den Fassadenpaneelen etwa zwei bis vier Zentimeter Platz bleiben, damit dahinter die Luft zirkulieren und Feuchtigkeit abführen kann. Sorgen Sie dafür, daß die Vorhangfassade über eine HAUSFASSADEN : ausreichende Zahl an Zuluft- und Abluftöffnungen verfügt. Das ist um so wichtiger, je dampfdichter das Material der neuen Fassade gewählt ist. Bei luftdurchlässigeren, kleineren Platten kann die Luftschicht nach neuesten Erkenntnissen auch ein wenig dünner ausfallen. Als HAUSFASSADEN : Fassadenverkleidungen können die unterschiedlichsten Materialien verwendet werden. Klassisches Material sind die Holzschindeln, die im Laufe der Zeit auf eine attraktive Weise vergrauen - was der Haltbarkeit aber keinen Abbruch tut. Die Brettverkleidung mit kesseldruckimprägnierten Hölzern ist eine HAUSFASSADEN : Fassadenart, die auch vom Heimwerker leicht zu realisieren ist. In einigen Gegenden Deutschlands ist es seit Jahrhunderten auch üblich, Dachschindeln zum Schutz der Wetterseite von Gebäuden zu verwenden. Die Wirkung ist hervorragend, allerdings ist die Optik doch etwas HAUSFASSADEN : gewöhnungsbedürftig. Schiefer ist ebenfalls ein seit Jahrhunderten eingesetztes Baumaterial für Vorhangfassaden. Vor allem die lange Lebensdauer sprechen für das Naturgestein, das heute nicht mehr ausschließlich aus der Eifel (Moselschiefer), aus dem Hunsrück und dem Sauerland, HAUSFASSADEN : sondern auch in zunehmenden Umfang aus Spanien stammt. Wegen der Vielfalt der möglichen Verlegearten setzt der Einsatz von Schiefer die Arbeit eines geübten Dachdeckers voraus. Faserzement und andere mineralische Platten sind preiswert und langlebig. Das Material gibt es in HAUSFASSADEN : verschiedensten Farbvarianten, die auch in den Formen der traditionellen Materialien wie Holz, Ton oder Schiefer hergestellt werden. Durch kleine Formate und die komplizierten Verlegetechniken eignen sich nicht gerade für den wenig routinierten Heimwerker. Allerdings gibt es auch HAUSFASSADEN : größere Fassadentafeln und sogar montagefertige Paneele, die das Verkleiden der Fassade deutlich vereinfachen. Es gibt sogar Vorhangfassaden mit dem Aussehen einer geschlossen, HAUSFASSADEN : verputzten Oberfläche. Dabei werden als Putzträger Holzwolleplatten eingesetzt. Auch so entsteht eine regendichte Fassadenkonstruktion, hinter der jede Menge Dämmstoff Platz findet. Kerndämmung ist eine Variante der Vormauerschale. Auf die Hinterlüftung wird verzichtet, stattdessen wird der gesamte Raum zwischen den Schalen mit einer Wärmedämmung verfüllt. Diese muß HAUSFASSADEN : wasserbeständig sein. Als Material in Frage kommen daher vorzugsweise Mineralfaser- und Hartschaumplatten. Aber auch Schüttstoffe wie Kork oder Perlite können nach einer HAUSFASSADEN : entsprechenden Behandlung in einer Kerndämmung benutzt werden. Bei Bauherren ist die Kerndämmung wegen der guten Wärmedämmung sehr beliebt, um Bauschäden auf Dauer zu vermeiden, bevorzugen Architekten aber normalerweise die Variante mit Hinterlüftung. Wie auch die Vormauerschale mit Hinterlüftung ist das Verfahren für die Fassadensanierung zu aufwendig. A HAUSFASSADEN : bplatzender Putz Dabei handelt es sich oft um eine Form der Verwitterung (z. B. Frostsprengung im Winter). Die Putzschicht haftet dann einfach nicht mehr auf dem Untergrund und bröckelt ab. Aber auch bei Neubauten bzw. relativ rasch nach Fassadensanierungen kommt es in HAUSFASSADEN : Ausnahmefällen zum Abplatzen des Putzes. Das deutet daraufhin, daß entweder unterschiedliche, nicht aufeinander abgestimmte Putzmischungen oder ein nicht für den Untergrund HAUSFASSADEN : geeigneter Putz verwendet wurden Oft lösen sich Teile der Farbschicht ab, weil sie aufgrund von Witterungseinflüssen die Haftung auf dem Putz verloren haben. Es entstehen zunächst kleine Risse, durch die Regenwasser unter die Farbschicht dringt. Wenn die Flüssigkeit nun verdunstet, entsteht durch den sich ausdehnenden Wasserdampf soviel Druck, daß sich der Riß langsam aber sicher HAUSFASSADEN : vergrößert. Irgendwann werden aus den Rissen größere Blasen, die Farbe löst sich in größeren Bereichen ab. Das Problem tritt auch oft auf, wenn ein zu dicker Anstrich die Dampfdiffusion HAUSFASSADEN : (also den Feuchtigkeitstransport) des Mauerwerks von innen nach außen behindert. Der alte Anstrich muß dann entfernt und durch eine neue, dampfdurchlässige Farbe ersetzt werden. HAUSFASSADEN : Durch die gestiegenen Anforderungen an den Wärmeschutz (nicht zuletzt zementiert durch die aktualisierte Wärmeschutzverordnung) haben sich inzwischen drei Varianten durchgesetzt: In Neubauten werden praktisch nur noch massive Wände aus Ziegelstein kombiniert mit einer HAUSFASSADEN : Wärmedämmung, massive Wände aus wärmedämmenden Steinmaterial (z. B. Poroton) oder Leichtbaukonstruktionen aus Holzrahmen mit Wärmedämmung gebaut. Hat man sich als Bauherr erst einmal für die eine oder andere Variante entschieden, muß man sich erfahrungsgemäß erst HAUSFASSADEN : einmal viele Jahre lang nicht mehr mit dem Thema \"Fassade\" beschäftigen. Anders sieht die Situation für die Besitzer von Altbauten aus: Hat der Zahn der Zeit an der Fassade seine Spuren HAUSFASSADEN : hinterlassen, geht es meistens darum, gleichzeitig die Defekte an der Fassade zu beheben und die Wärmedämmung des Gebäudes zu verbessern.Das Grundprinzip ist seit mehr als 30 Jahren bekannt. Statt Heizkörpern werden die raumseitigen Metallprofile von Fassaden mit warmem HAUSFASSADEN : Wasser durchströmt. Neben den offensichtlichen ästhetischen Aspekten überzeugt die Idee vor allem durch bauphysikalische Vorteile: Stark verbessertes Behaglichkeitsempfinden durch HAUSFASSADEN : erhöhte Außenwandtemperaturen und Verhinderung von Kaltluftabfall. Darüber hinaus wird die Lebensdauer der Isolierglasscheiben durch sichere Unterbindung von Tauwasserbildung HAUSFASSADEN : am Glasrand erhöht. Besondere Vorteile bieten beheizte Fassaden in Schwimmbädern durch die sichere Verhinderung von Tauwasser auf den raumseitigen Profilen. Im Prinzip stellt dies einen hochwirksamen konstruktiven Basiskorrosionsschutz dar. Entscheidend für den HAUSFASSADEN : Durchbruch des Konzepts der beheizten Fassaden war eine ausreichende Wärmedämmung zwischen warmem Profil und Außenklima. Bisher wurde dies in aller Regel durch HAUSFASSADEN : raumseitig angeordnete Dämmprofile erreicht Holzverkleidungen und Fassaden In den Gebirgs- und Mittelgebirgslagen ist die Verkleidung von Bauwerken mit Holzfassaden traditionell weit verbreitet. Sicher wird dies durch den regionalen Holzreichtum begünstigt, aber die bekannt rauhe HAUSFASSADEN : Wetterlage in diesen Breiten deutet darauf hin, daß Holzverschalungen an Bauwerken sich hier bestens bewährt haben und auch augenscheinlich wenig schadensanfällig sind. Als HAUSFASSADEN : Holzart ist z.B. im Harz die Tanne und später die Fichte an erster Stelle. Diese Holzarten haben an den Außenwänden traditioneller Harzhäuser bereits viele Generationen und auch manches offenes Nadelholzfachwerk überlebt. Fichte und Tanne, im Regenschatten schwarzgrau und HAUSFASSADEN : sind an der Wetterseite fast silbrig ausgewaschen, beweisen uns hier, Nadelholz ist mit ausreichend Schlagregenschutz ohne jeden Anstrich länger haltbar, Die Gründe für Erfolg und Versagen liegen an der gestaltung der Umgebungsbedingungen und der Beachtung von konstruktiven HAUSFASSADEN : Erfordernissen. Eine wirksame, langlebige Holzverschalung gwinnt mit der Zielvorgabe, Wasser schnell und ohne Staunässe vom Bauwerk weg abzuführen. Nur so kann die Verschalung regelmäßig wieder schnell und nachhaltig trocken. Ist das Holz (so einfach) geschützt, bleibt HAUSFASSADEN : auch das Haus trocken. Ein chemischer Holzschutz ist an Fassadenschalungen grundsätzlich nicht nötig. Nur die Anfälligkeit von Anstrichen erfordert u.U. einen Bläueschutz. Richtig HAUSFASSADEN : geplant und gebaut, sind Anstriche auf Holz . Eine wohl kleine, dennoch aber sehr wichtige Sache am Bauwerk ist der Spritzwasserschutz. Anhand einer ewig langen Liste von Schäden wollen wir hier die Wichtigkeit erörtern. Schon man einer war am Ende erstaunt, was schon geringfügige HAUSFASSADEN : und zudem kostengünstige Maßnahmen gegen Spitzwasser am Bauwerk für wundersame Wirkungen haben können. Das Bauwerk könnte somit an einer für Feuchte empfänglichen HAUSFASSADEN : entscheidenden Stelle vor gravierenden Schäden (z.B. Keller und Erdgeschoß) bewahrt werden. Innerhalb dieses Bereiches kommt es oft zu Schäden, wenn durch schädliche Feuchte hier gute Bedingungen dafür geschaffen werden. Der Sockel, ein Weg heraus aus dem HAUSFASSADEN : Spritzwasserbereich

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